| Freundliches Frankfurt - Wir machen mit |
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| Projekte - Abgeschlossene Projekte | |||
| Sonntag, den 01. März 2009 um 01:00 Uhr | |||
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Das Projekt "Freundliches Frankfurt" wurde Ende der 90-er Jahre von der Stadtverwaltung federführend ins Leben gerufen und erlangte im Laufe der darauffolgenden Jahre eine erstaunlich positive Wirkung. Der Demokratische Frauenbund, Landesverband Brandenburg e.V., bietet an, eine ähnliche Kampagne im Rahmen des lokalen Aktionplanes unter Mitwirkung vieler Akteure der Stadt zu starten. Es ist notwendig, wieder verstärkt ein Zeichen zu setzen, dass in Einheit von Bürgerschaft, Politik, Unternehmen und Verwaltung für ein tolerantes, gewaltfreies und fremdenfreundliches Zusammenleben in Frankfurt (Oder) gewirkt und eingestanden wird. Ob es gelingt, dass Frankfurt (Oder) als eine freundliche Stadt wahrgenommen wird, liegt in erster Linie an jedem Bürger selbst. Jeder Einzelne kann durch seine Grundhaltung, die Offenheit, Toleranz und Respekt ausstrahlt, einen Beitrag dazu leisten, anderen Menschen, die einem begegnen, freundlich in die Augen zu schauen und sie somit ermuntern, freundlich miteinander umzugehen. Denn nur, wenn wir es schaffen uns freundlich zu begegnen, werden wir auch Menschen aus anderen Kulturen offen und tolerant begegnen können. Es gilt durch unterschiedliche Methoden eine Breitenwirkung zu erreichen. Ein grundlegendes Werbekonzept dazu wurde bereits erstellt. Bei der Umsetzung und Durchführung sind alle Bürger Frankfurts sowie Mitarbeiter in Unternehmen, Einrichtungen, Politik und Verwaltung aufgerufen, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Die Aktion "Freundliches Frankfurt - Wir machen mit" soll Lust auf ein tolerantes Miteinander wecken. Werbewirksame plakative Maßnahmen allein reichen aber nicht aus. So soll auch die T-Shirt- und "Noteingang"-Kampagne wiederbelebt werden. Das Thema "Freundliches Frankfurt" soll wenn möglich meinungsbildend in alle Aktivitäten der Stadt einfließen. Jeder einzelne Bürger soll sich angesprochen fühlen, mitzumachen, einfach nur freundlich zu sein. Es ist wichtig, viele Mutiplikatoren zu gewinnen, die diese Idee in ihren Unternehmen, Einrichtungen und Verwaltungen mittragen. Die notwendigen Kontakte und Aktivitäten können wir gut verbinden mit unserem Projekt "Bündnis für Familien", wo unser Ziel ist "Familienfreundlichkeit als Standortfaktor für Frankfurt (Oder)" zu erreichen. Ein "Freundliches Frankfurt" kann nicht verordnet, vielmehr muss es gelebt werden. Viele Gespräche, Begegnungen und Aktivitäten werden stattfinden. Es wäre schön, wenn alle mitmachten. Beendet am 31.12.2009
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