| Rechtsextremismus und Internet |
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| Donnerstag, den 27. März 2008 um 17:09 Uhr | |||
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Das Internet gehört zu den wichtigsten Informations-Plattformen für Rechtsextreme. Es ist ein interessantes Medium, mit dem eine große Breitenwirkung erreicht werden kann, die der traditionelle Info-Tisch mit Flyer und Broschüre nicht hergibt. Desweiteren optimiert das Internet die Vernetzungsstrukturen. Rechtsextreme erreichen mit ihren Online-Angeboten wie Hass-Seiten (Hate-Pages), Online-Vertriebsstrukturen wie Versandhandel von Devotionalien, Bekleidungsstücken aller Art sowie Musik internetbegeisterte Kinder und Jugendlichen. Jugendschutz.net entwickelte ein durchaus erfolgreiches Projektkonzept gegen Rechtsextremismus im Internet. Orientiert wird u.a. darauf, Rechtsextremen im Internet die Propaganda-Plattform zu entziehen. http://www.jugendschutz.net Desweiteren fungiert Jugendschutz.net als Beschwerdestelle, die Hinweise auf Verstösse gegen Jugendschutzbestimmungen im Internet entgegennimmt. Unter http://www.jugendschutz.net/hotline/index.html befindet sich ein Formular, dass online ausgefüllt werden kann. Die Beschwerdehotline ist auch zu erreichen über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. weitere Beschwerdestellen für problematische Inhalte im Netz: - Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter e.V. (fsm) http://www.fsm.de - Internet-Beschwerdestelle http://www.internet-beschwerdestelle.de - eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. – hier können Hinweise aus folgenden Internetdiensten gemeldet werden. World Wide Web, E-Mail, Spam, Tauschbörsen, Peer-to-Peer, Chat, Newsgroup, Diskussionsforum, Mobile Inhalte u.a. http://www.eco.de Hinweise auf problematische Seiten im Internet nimmt in Frankfurt (Oder) auch das Amt für Jugend und Soziales unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. entgegen. Auf Anfrage übermittelt das Amt auch Informationen zum Jugendmedienschutz. Es fungiert nicht als Beschwerdestelle.
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