Angstzonen - Rechtsdominierte Orte aus medialer und lokaler Perspektive Drucken E-Mail
Mittwoch, den 27. Februar 2008 um 13:01 Uhr
Eine Studie von Uta Döring untersucht die Erscheinungsformen rechtsextremer Dominanz im öffentlichen
Raum („Angstzonen“). Auf der Basis von Feldbeobachtungen und Interviews mit den
wichtigsten lokalen Akteuren wird das Auftreten rechter Gesellungen an verschiedenen
Orten in vier ostdeutschen Städten beschrieben. Eine Medienanalyse rekonstruiert
zudem die öffentliche Wahrnehmung dieser als „Angstzonen“ oder national befreiten
Zonen“ beschriebenen Räume.

Inhalt
Forschungsstand - „National befreite Zonen“ und „Angstzonen“ aus medialer
Perspektive - Angstzonen aus lokaler Perspektive - Die interaktive Dimension der
Konstituierung von „Angstzonen“ - Zusammenfassung
Autorin
Dr. Uta Döring ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im „International Knowledge Network
for Sustainable Development“ (IKN-Network) an der TU-Berlin in Kooperation mit der
UMC Potsdam - University of Management and Communication (FH).

Angstzonen
Rechtsdominierte Orte aus medialer und lokaler Perspektive
Von Uta Döring
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2008.
307 Seiten. Mit 21 Abb. u. 8 Tab. Broschur. EUR 34,90
ISBN 978-3-531-14690-4

 
Der Lokale Aktionsplan Frankfurt (Oder) wird aus Mitteln des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN" gefördert.
Banner