Mobile Beratung Berlin wird über Landeshaushalt finanziert Drucken E-Mail
Freitag, den 16. September 2011 um 10:52 Uhr

Die Verantwortliche der "Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus" (MBR) in Berlin hatten sich der Unterzeichnung der Demokratieerklärung verweigert - Konsequenz: die anteilige Finanzierung des Bundes steht nicht mehr zur Verfügung. Nun trägt das Land Berlin die Gesamtksoten. Ausführlicher: NPD-Blog.info 

 
Der Lokale Aktionsplan Frankfurt (Oder) wird aus Mitteln des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN" gefördert.
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