Ohne Juda, ohne Rom Drucken E-Mail
Donnerstag, den 25. November 2010 um 00:07 Uhr

Religiöse Motive sind in der extrem rechten Szene allgegenwärtig: Bei Veranstaltungen der "Nationaldemokratischen Partei Deutschlands" tragen Gäste Odin-Konterfeis auf T-Shirts, zu Aufmärschen der "Freien Kameradschaften" kommen Teilnehmer mit Thorshammer-Tattoos, in Seminaren von religiös-politischen Szeneinitiativen erfahren Besucher die "ureigenen" Energien und bei Rechtsrockkonzerten beschwören Bands und Fans die "urgermanische" Kraft.

Andreas Speit (Hrsg.)
"Ohne Juda, ohne Rom"
Esoterik und Heidentum im subkulturellen Rechtsextremismus

Reihe "Kompetente Konzepte für Demokratie und Toleranz", Band 8
Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN
Braunschweig 2. aktualisierte Auflage 2010
ISBN 978-3-932082-28-3
Taschenbuch 21x15 cm, 180
Seiten

Quelle und weitere Informationen

 
Der Lokale Aktionsplan Frankfurt (Oder) wird aus Mitteln des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN" gefördert.
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