Videoproduktion - Einsatz digitaler Medien im Kampf gegen Rechtsextremismus Drucken E-Mail
Dienstag, den 19. Oktober 2010 um 18:50 Uhr

26.11.2010, 17.00 Uhr bis 27.11.2010, 18.00 Uhr
Gästehaus HOCHLLAND
Holzmarktstr. 12, 14467 Potsdam

Die rechtsextreme Szene nutzt Blogs, Facebook, Twitter und YouTube, um sich zu vernetzen und ihre Propaganda zu verbreiten. Die Clips, Demoberichte und Musikvideos werden immer professioneller. Um der braunen Hetze etwas entgegensetzen zu können, sollten sich Initiativen und Bündnisse im Web 2.0 bewegen (lernen). Digitale Medien können vielfältig eingesetzt werden, und sie ermöglichen es, eine große und vielfältige Zielgruppe zu erreichen.

Inhalt
Das praktische Lernen der Grundlagen steht im Mittelpunkt. Wir drehen einen kurzen Videoclip und lernen dabei alle Produktionsschritte kennen: Konzeption, Interviewführung, Umgang mit Kamera, Ton, Schnitt, YouTube-Upload.
Referenten
Den Workshop werden die beiden Filmemacher vom Berliner Medienkollektiv Left Vision Thorsten Winsel und Thomas Macholz durchführen. Sie produzieren Filme für soziale Bewegungen (wie Anti-Nazi oder Anti-Castor), Initiativen, Verbände und Gewerkschaften.
Anmeldung

Bitte melden Sie sich verbindlich bis spätestens 14.11.2010 per E-Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) oder per Fax (0331/8663574) mit dem Rückmeldebogen an. Der Workshop ist für Mitglieder des Aktionsbündnisses kostenlos. Die Teilnehmerinnenzahl ist auf zwölf Personen begrenzt. Die Unterbringung erfolgt in den Gästehäusern des HochDrei e.V. in Doppelzimmern.

 
Der Lokale Aktionsplan Frankfurt (Oder) wird aus Mitteln des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN" gefördert.
Banner