Vom Nutzen der Offensive Drucken E-Mail
Samstag, den 17. Oktober 2009 um 00:30 Uhr

Möglichkeiten und Effekte der offensiven Auseinandersetzung mit rechtsaffinen Jugendlichen
9. November 2009 in Potsdam
Von der kommunalen bis zur Bundesebene werden Möglichkeiten gesucht und Ressourcen aktiviert, um einerseits rechtsextremem Populismus und andererseits extremer Positionen in den Alltagsgedanken etwas entgegenzusetzen.
Dieses Fachseminar wird neue Erkenntnisse über die unterschiedlichen regionalen Faktoren zum Thema machen, die die Entstehung und Verfestigung rechtsextremer Einstellungs- und Handlungsmuster entweder begünstigen oder erschweren. Darüber hinaus wird es um die Diskussion gehen, welche Handlungsmöglichkeiten in der Arbeit mit jungen Menschen einer offensiven Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus dienen. Außerdem sollen realistische Rahmenbedingungen in den Blick genommen werden, die den Erfolg in der Arbeit unterstützen.

Veranstaltungsort:
Waschhaus PotsdamSchiffbauergasse 6
14467 Potsdam
www.waschhaus.de

10:00 – 10:15 Eröffnung und Einführung durch Stiftung SPI /NL Brandenburg
10:15 – 12:00 Regionale Faktoren in der Entstehung rechtsextremer Einstellungs-
und Handlungsmuster
Prof. Dr. Christian Pfeiffer (Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen)
12:00 – 12:30 Diskussionsrunde 12:30 – 13:30 Mittagspause
13:30 – 13:35 Grußwort
Koordinator des Handlungs- konzepts „Tolerantes Brandenburg“ Jugendstaatssekretär Burkhard Jungkamp (Ministerium für Bildung Jugend und Sport)
13:35 – 14:30 „Was geht in der Praxis?“ Aktuelle und realistische Handlungsmöglichkeiten in der Jugendarbeit“ Podiumsdiskussion
Prof. Dr. Christian Pfeiffer, N.N. (Verein zur Förderung akzeptierender Jugendarbeit Bremen),
Jörn Meyer
(Jugendhilfe Cottbus e.V.)
14:30 – 15:30 „Theorie und Realität in Brandenburger Projekten – Rahmenbedingungen für erfolgversprechende Arbeit“ Ergebnisse des Modellprojekts „Profil und Professionalität“ Sascha Quäck (Landesarbeitsgemeinschaft Mobile Jugendarbeit/ Streetwork Brandenburg e.V.)
15:30 – 16:00 Resümee
Angelika Thiel-Vigh (Koordinierungsstelle des Handlungskonzepts „Tolerantes Brandenburg“)

Veranstaltungsort:
Waschhaus PotsdamSchiffbauergasse 6
14467 Potsdam
www.waschhaus.de

Veranstalter:
Koordinierungsstelle „Tolerantes Brandenburg“,
Zentralstelle des Bundesprogramms
Kompetent. für Demokratie“
Stiftung SPI/NL Brandenburg

Bitte richten Sie Ihre Anmeldung an:
Stiftung SPI/Niederlassung Brandenburg z. Hd. Sascha Quäck
Stahnsdorfer Str. 76 – 78
14482 Potsdam
Fax: 0331 – 2436 54 66
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
Der Lokale Aktionsplan Frankfurt (Oder) wird aus Mitteln des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN" gefördert.
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