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Rechtsradikale Zivilgesellschaft? |
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Dienstag, den 10. Februar 2009 um 09:17 Uhr |
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Die aktuelle Ausgabe des Forschungsjournals Neue Soziale Bewegungen (Jg. 21, 2008, Heft 4, 14 €) setzt sich mit der Frage auseinander, wie und unter welchen Bedingungen es rechtsradikalen Gruppen gelingt Ehrenämter zu besetzen und in die Zivilgesellschaft einzudringen.
Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis Bernd Wagner Neuer Rechtsextremismus und ,kulturelle Subversion‘ Simon Teune Rechtsradikale Zivilgesellschaft – contradictio in adjecto? Dierk Borstel Engagement als Strategie – Was will der nette Nazi von nebenan? Gudrun Heinrich Die NPD als Bewegungspartei Benno Hafeneger/Reiner Becker Die extreme Rechte als dörfliches Alltags-Phänomen Das Beispiel Hessen Benjamin Fischer/Tatiana Volkmann Anerkennung durch kommunales Engagement? Rechtsextremismus in Ueckermünde Carl Chung Rechtsextremismus und Zivilgesellschaft in Berlin Claudia Luzar Strategien gegen Rechtsextremismus – eine Lehrformel? Andreas Umland Rechtsextremes Engagement jenseits von Parteien Vorkriegsdeutschland und Russland im Vergleich Fabian Virchow ‚Embedded Racism‘ – Strategien der sozialen Verankerung bei NPD und BNP Alexander Häusler/Jan Schedler Antiislamischer Populismus – ein rechter Erfolgsschlager? Roland Roth Ideen für eine Bundesstiftung zur Demokratieförderung und Rechtsextremismusprävention Timo Reinfrank Ermutigen. Beraten. Fördern. 10 Jahre Amadeu Antonio Stiftung Weitere Informationen hier
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