Jetzt bewerben für das Jugendgeschichtsprogramm Zeitensprünge 2009! Neue Förderrunde Drucken E-Mail
Montag, den 01. Dezember 2008 um 17:21 Uhr

750 Projekte und 10.000 Jugendliche haben es in den vergangenen fünf Jahren schon getan: Geforscht. Gefragt. Gefunden. Und dennoch warten noch unzählige kleine und große Geschichten darauf, neu entdeckt zu werden. Das Jugendgeschichtsprogramm Zeitensprünge geht deshalb auch 2009 weiter!
Von März bis Oktober 2009 dreht sich wieder alles um die Reise in die Vergangenheit. Die Stiftung Demokratische Jugend setzt gemeinsam mit den jeweiligen Landesjugendministerien und regionalen Kooperationspartnern das Jugendprogramm Zeitensprünge in allen ostdeutschen Bundesländern und Berlin um. Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren können sich bewerben und zu einem Zeitenspringer-Team  werden. Gesprungen werden darf in die Vergangenheit der Heimatregion, der Stadt, des Wohnviertels, des Kiezes: Jedes Haus und jede Fassade, jeder Hinterhof und jede Grünfläche, jeder kleine Laden und jeder Bewohner hat eine Geschichte, die oft in Vergessenheit gerät, weil sie im Verborgenen liegt. Das Jugendprogramm Zeitensprünge unterstützt Jugendgruppen, die diesen Spuren nachgehen und die Geschichte ihrer Umgebung beleuchten.
Für die Umsetzung des Projektes kann eine Förderung von bis zu 1.100 Euro beantragt werden. Neue "Zeitenspringer-Teams" bekommen außerdem ein Starterset u.a. mit Digitalkamera und Aufnahmetechnik.

Bewerbungsschluss ist der 19. Januar 2009

Über die Auswahl der Förderprojekte entscheidet in jedem teilnehmenden Land im Februar 2009 eine Jury.

Infos und Antragsformulare auf www.zeitenspruenge.org

Kontakt:
Stiftung Demokratische Jugend
Kerstin Müller
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stiftung Demokratische Jugend
Koordinierungsstelle "Perspektiven für
junge Menschen - gemeinsam gegen Abwanderung"
Grünberger Str. 54
10245 Berlin
Tel:  (030) 200789-40
Fax: (030) 200789-99
www.zeitenspruenge.org
Fax:(030)200789-99
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Der Lokale Aktionsplan Frankfurt (Oder) wird aus Mitteln des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN" gefördert.
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