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Samstag, den 04. Oktober 2008 um 23:32 Uhr |
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Am 6. Oktober 2008 beginnt erneut die Aktion „Ehrenamt des Jahres“. Bis zum 7. November können dann Frankfurter Vereine und Verbände die Möglichkeit nutzen, besonders tatkräftige ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die durch ihre unentgeltliche und engagierte Hilfe zur Aufrechterhaltung und zum Gelingen von Vereins- und Selbsthilfeaktivitäten beitragen, für die diesjährige Ehrung vorzuschlagen. Erstmalig wird im Rahmen des Lokalen Aktionsplanes der Stadt Frankfurt (Oder) und der Würdigung zum „Ehrenamt des Jahres 2008“ der Sonderpreis „Engagiert für Vielfalt und Toleranz“ vergeben. Mit diesem Sonderpreis soll das Engagement zivilgesellschaftlicher Gruppen und Einzelpersonen für ein tolerantes Miteinander gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Diskriminierung als Ausdruck lebendiger Demokratie geehrt werden. Ehrenamtliches, bürgerschaftliches Engagement verdient öffentlichen Dank und Anerkennung, da ohne das Wirken unzähliger ehrenamtlicher Helfer in vielen gesellschaftlichen Bereichen ein Aufrechterhalten des Vereinslebens z.B. in Kultur, Sport oder Bildung, Jugendarbeit und Natur nicht möglich wäre. Unterstützt wird die Aktion „Ehrenamt des Jahres“ durch die Sparkasse Oder-Spree, der Märkischen Oderzeitung und BB-Radio. Am 28. November wird es eine kommunale Ehrung für alle vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten sowie die Auszeichnung der durch eine Jury ermittelten Preisträger geben. Aus diesem Grund bitten die Akteure der Frankfurter Aktion alle Frankfurter Vereine und Einrichtungen, Vorschläge zur Ehrung der aktivsten Mitstreiter einzureichen. Die dazu notwendigen Antragsunterlagen liegen im Rathaus am Bürgertresen bereit und bis zum 7. November sollten die Unterlagen ausgefüllt am Tresen abgegeben werden. Für Rückfragen und Informationen steht im Amt für Jugend und Soziales, Logenstraße 08, 15230 Frankfurt (Oder), Dagmar Wroblewski unter der Tel.-Nr. 552 5008 zur Verfügung. Dort kann auch eine elektronische Version des Antragsformulars angefordert werden. Quelle: Pressemitteilung der Stadt Frankfurt (Oder)
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